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AFTER-WORK-PARTY
Eine After-Work-Party (After Business Club) ist eine offene gesellschaftliche (Tanz-
)Veranstaltung an Werktagen, die seit den 1990er Jahren von vielen Diskotheken an Tagen zwischen
Montag und Freitag angeboten wird. After-Work-Partys wenden sich an die Zielgruppe der jungen Arbeitnehmer und Selbstständigen in "modernen"
Branchen wie Beratung, Werbung oder Medien und suggerieren so allen Teilnehmern auch aus anderen Branchen, selbst modern und dynamisch zu sein.
Dress-Code der Party-Gänger ist daher in der Regel legere Geschäftskleidung.
In der Zielgruppe bestehen wenig feste soziale Bindungen, insbesondere kaum familiäre
Verpflichtungen nach dem Arbeitstag. Der Abend wird daher meist in der Öffentlichkeit verbracht, andererseits wird morgens ein pünktliches Erscheinen
am Arbeitsplatz erwartet. Da klassische Partyveranstaltungen meist erst gegen 22-23 Uhr beginnen, füllen die After-Work-Partys mit einem Beginn um 18-20 Uhr diese Lücke im
Veranstaltungsangebot. Für die Diskotheken bieten After-Work-Partys eine Möglichkeit, die Räumlichkeiten zu einer Zeit zu nutzen, zu der ansonsten kaum Publikum erwartet wird.
Unternehmen nutzen gerne After-Work Partys, um den inneren Zusammenhalt der Firma zu stärken oder die synergetischen Effekte interdisziplinärer Kommunikation und
die Kreativität besser nutzen zu können, da Mitarbeiter aus verschiedenen Fachabteilungen bei gesellschaftlichen Anlässen auch nach Arbeitsende über ihre
Probleme und Aufgaben sprechen. In gelöster Atmosphäre sollen so Lösungen entstehen, die bei normaler Büroarbeit nicht möglich wären.
Ein neuer Trend geht zur Work-Sport-Balance. Die Verbindung von Bürotätigkeit und genügend Zeit und Motivation zur körperlichen Betätigung.
AFTER-WORK-PARTY |
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