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BERUFSAKADEMIE
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Eine Berufsakademie (BA) nach dem Baden-Württemberger Modell ist eine Studieneinrichtung im tertiären Bildungsbereich,
die eine starke Praxisorientierung aufweist. Neben einem theoretischen Fachstudium findet ein Teil der Ausbildung in einem Unternehmen statt (duales System). In manchen Bundesländern
existieren auch Institutionen, die sich ebenfalls Berufsakademie nennen, aber nicht nach den hier beschriebenen Konzepten verfahren.
Bewerber schließen einen dreijährigen
Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen ab. Die Ausbildung im Unternehmen wird begleitet durch einen Studiengang an einer Berufsakademie. Die Ausbildung ist in
dreimonatige Theorie- und Praxisphasen gegliedert, wechselweise an der Berufsakademie und in der jeweiligen Firma. Die Abschlussarbeit an der Berufsakademie wird in Abstimmung mit
dem Unternehmen erstellt.
Absolventen schließen ihr BA-Studium mit der staatlichen Abschlussbezeichnung „Diplom (BA)“ oder bei akkreditierten Studiengängen mit der
staatlichen Abschlussbezeichnung „Bachelor“ ab.
Berufsakademieabsolventen werden hinsichtlich berufsrechtlicher Regelungen (Laufbahnrecht,
Besoldungsrecht, Ingenieurgesetze, Regelungen für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, etc.) zumeist wie Absolventen von Diplomstudiengängen an Fachhochschulen behandelt.
Voraussetzungen zur Berufsakademie Für diese Ausbildungsart ist mindestens das Zeugnis der Fachhochschulreife
erforderlich, zumeist wird ein Zeugnis der fachgebundenen Hochschulreife, an manchen Berufsakademien auch der allgemeinen Hochschulreife verlangt. Außerdem ist als
Voraussetzung ein Ausbildungs- oder Arbeitsvertrag mit einem Unternehmen über die Ausbildung in Zusammenarbeit mit der Berufsakademie erforderlich.
Die Ausbildungsbetriebe müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen, dazu gehören vor allem personelle und sachliche Eignung, die in den Studien- und Ausbildungsplänen
der jeweiligen Fachrichtungen vorgeschriebenen Ausbildungsinhalte zu vermitteln.
Es ist auf verschiedene Weisen möglich, Ausbildungsbetriebe zu finden:
Liste der Ausbildungsfirmen der Berufsakademien (teilweise im Internet veröffentlicht) Stellenausschreibungen (zum Beispiel Zeitungen oder Homepages der Unternehmen)
direkte Kontaktaufnahme mit gewünschten Firmen
Berufsakademie - Ablauf Das Studium an der Berufsakademie erfolgt in der Regel in Kursen mit 20 bis 30
Studenten. In akkreditierten Studiengängen ist, entsprechend den Akkreditierungsbestimmungen der jeweilige Arbeitsaufwand maßgeblich, der sich aus
Kontaktstunden (Unterrichtsstunden), Vor- und Nachbereitungszeiten sowie betrieblichen Studien- und Ausbildungszeiten zusammensetzt. Der Umfang der
jeweiligen Studienmodule errechnet sich aus den zu vergebenden Credit Points. Dabei entspricht ein Credit Point einem Arbeitsaufwand von 30 Stunden. In akkreditierten
Studiengängen sind insgesamt 180 Credit Points (Leistungspunkte) zu erwerben, mit 210 Credit Points bildet die BA Berlin eine Ausnahme. Diese entsprechen einem
studentischen Arbeitseinsatz von höchstens 5.400 Stunden
Das Grundstudium wird nach zwei Jahren mit einer Zwischenprüfung
(Assistentenprüfung) abgeschlossen. Im Verlauf des Studiums sind Hausarbeiten (Praxisarbeiten, Projektarbeiten, Studienarbeiten) anzufertigen und diverse Prüfungen
abzulegen. Die genaue Verteilung der Prüfungsvorleistungen (zum Beispiel die Anzahl der Studienarbeiten in welchem Fachsemester) bestimmt die jeweilige
Berufsakademie und ist von Studiengang zu Studiengang unterschiedlich geregelt. Die Vorlesungen sind mindestens zu 40 % durch hauptamtliche Professoren besetzt. Der
überwiegende Teil der Vorlesungen wird von nebenberuflichen Dozenten bestritten, die sich hauptsächlich aus den Unternehmen aber auch aus Fachhochschulen oder
Universitäten rekrutieren. Damit haben die Lehrkräfte Praxiserfahrung und die Studieninhalte können schnell an die Entwicklungen in der Wirtschaft angepasst werden
. Zur Teilnahme an den Vorlesungen besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht.
Auf die durchschnittlich dreimonatigen Theoriephasen, in denen vor allem das zum
Studium notwendige Fachwissen vermittelt werden soll, folgen abgestimmte Praxisphasen, in denen dieses Wissen angewendet und vertieft werden soll. Diese
Praxisphasen finden nicht in der Berufsakademie, sondern im Unternehmen statt. In den Praxisphasen stehen dem Auszubildenden zwischen vier und sechs Wochen Urlaub pro Jahr zu.
Der Studierende erhält meist über die gesamte Zeit der Ausbildung hinweg eine Ausbildungsvergütung bzw. ein Gehalt. Sie liegt je nach Betrieb, Ausbildungsjahr und
Fachrichtung im Mittel zwischen 400 und 1.600 Euro. Daneben sind weitere Zuschüsse, beispielsweise für Miete, möglich. Unter Umständen können auch Kindergeld und
BAföG gewährt werden. Einige Betriebe gewähren darüber hinaus Sonderzahlungen für Skripte und Bücher zwischen 50 und 200 Euro pro Semester.
Das Studium dauert sechs Semester, wobei keine Möglichkeit der Semesterwiederholung besteht, und wird mit einer Diplomarbeit oder bei akkreditierten
Studiengängen einer Bachelor-Thesis beendet. Alle Studienfächer müssen in jedem Studienjahr mindestens mit der Note „ausreichend“ abgeschlossen werden. Wird
dieses Ergebnis nicht erreicht, können die entsprechenden Klausuren einmal wiederholt werden. Wird auch damit die geforderte Note nicht erreicht, so besteht die
Möglichkeit zu einer mündlichen Nachprüfung in maximal einem Fach, bei der als beste Note „ausreichend“ erzielt werden kann. Kann der Student auch in dieser nicht die Note
„ausreichend“ erreichen, wird er exmatrikuliert. Mit der Exmatrikulation wird auch das Ausbildungsverhältnis mit dem Betrieb gekündigt.
Modellvarianten und Merkmale der Berufsakademie Staatliche Berufsakademien auf Grundlage entsprechender Berufsakademie- bzw.
Hochschulgesetze der einzelnen Länder gibt es in folgenden Bundesländern
Baden-Württemberg Sachsen Thüringen
Staatlich anerkannte Berufsakademien in privater Trägerschaft auf Basis entsprechender Landesgesetze gibt es in
Hamburg Hessen Niedersachsen Saarland Schleswig-Holstein
In folgenden Bundesländern gibt es im Rahmen einer Hochschule entsprechende duale Ausbildungsgänge nach dem Konzept der Berufsakademie:
Berlin (Fachbereich der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin) In den anderen Ländern, wie z. B. Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz existieren
ebenfalls Berufsakademien, jedoch ohne dass die betreffenden Institutionen dem tertiären Bildungssektor angehören. Deren fachliches Profil orientiert sich an
klassischen Ausbildungsberufen wie z. B. den Pflegeberufen. In Baden-Württemberg wurde versäumt, die Bezeichnung „Berufsakademie“ zeitgleich mit deren Erfindung
markenrechtlich zu schützen. Im Landeshochschulgesetz ist zwar der Gebrauch dieses Begriffs geregelt, jedoch sind diese Vorschriften nur innerhalb der Landesgrenzen gültig.
Das im Oktober 2002 in Niedersachsen novellierte Berufsakademie-Gesetz erlaubt es niedersächsischen Berufsakademien, nach einer Akkreditierung Bachelor-Abschlüsse
als staatliche Abschlussbezeichnung zu vergeben. Seit Juli 2004 bieten bundesweit die ersten vier niedersächsischen Berufsakademien (Hameln, Hannover, Lingen und
Vienenburg) akkreditierte duale Bachelor-Studienprogramme an. Im Jahr 2005 sind die Bachelorstudiengänge der Berufsakademien Göttingen und Leer ebenfalls akkreditiert worden.
Im Juni 2005 hat auch die Hamburgische Bürgerschaft ein Berufsakademiegesetz verabschiedet. Dieses Gesetz ist im Vergleich zu den BA-Gesetzen anderer
Bundesländer in zwei Punkten ungewöhnlich. Erstens erlaubt es sowohl die Einrichtung staatlicher BAs, als auch staatlich anerkannter BAs in privater Trägerschaft und
zweitens nennt es als staatl. Abschlussbezeichnung (zukünftiger) Hamburger Berufsakademien nur den Bachelor, nicht aber das Diplom (BA). Zurzeit befindet sich
als erste Hamburger BA die staatlich anerkannte, private BA-Hamburg im Aufbau. Der Studienbetrieb wurde im Oktober 2006 aufgenommen.
Die Chancen eines BA-Absolventen, von seinem Ausbildungsbetrieb übernommen zu werden, sind im Allgemeinen hoch, da der Betrieb die Ausbildung mitfinanziert. Die
Übernahmequote liegt in Baden-Württemberg bei durchschnittlich 80 %. Einige Firmen bieten ihren Absolventen einen befristeten Arbeitsvertrag. Andere Firmen, wie zum
Beispiel IBM, sind dazu übergegangen, von den Absolventen eine erneute Bewerbung zu verlangen. Nachteilig für einen Berufsakademieabsolventen ist die Ausrichtung auf
seinen Ausbildungsbetrieb, wohingegen ein Hochschulstudium generalistischer ist. Von Vorteil ist, dass der Berufsakademieabsolvent im Gegensatz zum
Hochschulabsolventen zum Zeitpunkt seines Abschlusses bereits Praxiserfahrung gesammelt hat und aufwändige Trainee-Programme unnötig sind. Wie gut die weiteren
Karrieremöglichkeiten sind, hängt sehr stark vom jeweiligen Unternehmen und dem Arbeitsfeld ab: Je nach dem, ob Wert auf Praxiserfahrungen gelegt wird, oder eine
wissenschaftliche Herangehensweise gefragt ist.
Akkreditierung zur Berufsakademie Aufgrund des Berufsakademiegesetzes in Niedersachsen können niedersächsische
Berufsakademien nach erfolgreicher Akkreditierung eigenständig die staatliche Abschlussbezeichnung „Bachelor“ vergeben. So haben die Berufsakademien Ost
-Friesland e. V. und die Berufsakademie Göttingen das Akkreditierungsverfahren der ZEvA erfolgreich durchlaufen und bieten den akkreditierten Studiengang Bachelor of
Arts in Business Administration an.
Die Bachelorausbildungsgänge der baden-württembergischen Berufsakademien
haben das Akkreditierungsverfahren der ZEvA erfolgreich abgeschlossen. Seit Oktober 2006 haben die thüringer Berufsakademien (Eisenach und Gera) nach erfolgter
Akkreditierung Bachelor-Studiengänge eingeführt. Auch die staatlich anerkannten Berufsakademien in Hessen verleihen Bachelor-Abschlüsse. Der duale
Bachelorausbildungsgang der Berufsakademie Hamburg wurde im September 2007 durch die FIBAA akkreditiert.
Die Akkreditierung der Bachelorausbildungsgänge ist im Rahmen der Anforderungen
der Kultusministerkonferenz für die rechtliche Einordnung relevant. Eine Akkreditierung macht die Berufsakademieabschlüsse jedoch ausdrücklich nicht vergleichbar mit
Hochschulabschlüssen, da Berufsakademien weder in Ausstattung noch akademischen Personal diesen annäherend entsprechen.
Rechtliche Einordnung der Berufsakademie
Mit Abschlüssen an Berufsakademien bestehen in der Regel dieselben Berufsmöglichkeiten wie mit fachlich entsprechenden Diplomabschlüssen an
Fachhochschulen, eingeschlossen den öffentlichen Dienst.
Die Kultusministerkonferenz (KMK) empfahl am 29. September 1995,
Berufsakademieabsolventen hinsichtlich der berufsrechtlichen Regelungen (Laufbahnrecht, Besoldungsrecht, Ingenieursgesetze, Regelungen für Steuerberater und
Wirtschaftsprüfer, etc.) mit Absolventen von Diplomstudiengängen der Fachhochschulen gleichzustellen . Die gesetzliche Umsetzung ist den jeweiligen Gesetzen der Länder zu entnehmen.
Im Unterschied zu Fachhochschulen gelten Berufsakademien nicht als Hochschulen und verleihen das Diplom (BA) als „staatliche Abschlussbezeichnung“ anstatt als
akademischen Grad. Dies hat jedoch in der Berufspraxis in der Regel keine Bedeutung. Die Möglichkeiten zum weiterführenden Studium im Hochschulbereich können sich
allerdings je nach Bundesland und Hochschule unterscheiden.
Im Rahmen des Bologna-Prozesses werden die Berufsakademien Bachelorausbildungsgänge anbieten, sofern diese entsprechende
Akkreditierungsanforderungen erfüllen. Der Bachelor wird dabei ebenfalls als staatliche Abschlussbezeichnung verliehen. Im Jahr 2009 sollen die baden-württembergischen
Berufsakademien, unter Wahrung ihrer charakteristischen Strukturmerkmale, zur Dualen Hochschule umgewandelt werden.
Ausland - Berufsakademie
BA-Studierende in Baden-Württemberg können mit ihrem Abschluss Diplom (BA) einen Bachelor's Degree with Honours der Open University in Milton Keynes, Großbritannien
erhalten, wodurch sich die Berufsakademien eine einfachere Einordnung der Abschlüsse im Ausland versprechen. Im Unterschied zu einem Standard Bachelor’s
Degree wird bei einem Honours-Degree zwischen vier Klassen unterschieden, die von der erzielten Abschlussnote abhängen, und in Großbritannien nicht in jedem Fall zum
Masterstudium berechtigen. Die jeweils erlangte Klasse dieses auch „Classified Honours Degree“ genannten Abschlusses wird auf der Bachelor-Urkunde vermerkt. Der
vergebene Bachelor-Abschluss der Open University ist zwar ein akademischer Grad, wird aber als ausländischer Abschluss und aufgrund der Verleihungsmodalität in
Deutschland nicht immer für ein Masterstudium anerkannt.
Zur Erlangung des englischen Bachelors muss sich ein Studierender der
Berufsakadamie zu Beginn des letzten Studienjahres bei der Open University einschreiben und eine Einschreibegebühr entrichten, aber keine zusätzlichen Veranstaltungen oder Prüfungen besuchen.
Masterstudium Berufsakademien verleihen selbst keine Master-Abschlüsse. Einige Berufsakademien bieten jedoch in Zusammenarbeit mit angelsächsischen Universitäten
Masterstudiengänge an, bei denen die ausländische Universität den Master-Abschluss verleiht.
Folgendes gilt nur für BAs nach baden-württembergischen Modell, nämlich staatliche
oder staatlich anerkannte BAs in Thüringen, Sachsen, Baden-Württemberg, Hessen und Berlin; in diesen Bundesländern regeln die Zulassungsordnungen der Hochschulen
die Anerkennung von BA-Abschlüssen explizit. In Bayern und Nordrhein-Westfalen bestehen für die Abschlüsse Vorbehalte, da die Berufsakademien keine Hochschulen
sind (mit Ausnahme der Berufsakademie Berlin, die Fachbereich einer Fachhochschule ist). Auch eine Akkreditierung garantiert keine Anerkennung der Studienleistungen.
Promotion
Seit einigen Jahren ist für besonders qualifizierte Bewerber, deren Erststudium an einer Berufsakademie in der Regel mit einer Gesamtnote von „sehr gut“ oder „mit
Auszeichnung“ abgeschlossen sein muss, ein direkter Weg zur Promotion in Baden-Württemberg eröffnet worden. Dieser führt über ein Eignungsfeststellungsverfahren –
ohne vorherigen Erwerb eines Universitätsdiploms bzw. eines Masters –, wobei für das Eignungsfeststellungsverfahren mit einem Studienzeitaufwand von mindestens zwei bis
drei Jahren zu rechnen ist (also der entsprechende Hochschulabschluss in dieser Zeit nachgeholt wird) und steht grundsätzlich nur sehr guten Absolventen offen. Der genaue
Modus wird durch die Promotionsordnung der betreffenden Fakultät geregelt. Solche Verfahren haben daher Ausnahmecharakter.
Reguläre Promotionsverfahren führen für Bachelorabsolventen über ein Masterstudium. Neben Promotionsstipendien bestehen Promotionsmöglichkeiten typischerweise im
Rahmen von Anstellungsverhältnissen als wissenschaftlicher Mitarbeiter oder als „externer Doktorand“, der einen Universitätsprofessor findet, dessen
Forschungsinteressen sich mit den eigenen decken.
Studiengänge an der Berufsakademie Die Studiengänge an den Berufsakademien werden in die Bereiche Sozialwesen,
Technik und Wirtschaft gegliedert. Zum Teil gibt es noch vertiefende Fachrichtungen. Derzeit werden nachfolgend aufgelistete Studiengänge an den verschiedenen Akademien angeboten.
Sozialwesen Arbeit mit alten Menschen Arbeit mit behinderten Menschen Arbeit mit psychisch Kranken und Suchtkranken Arbeit mit Straffälligen
Soziale Arbeit in der Jugend-, Familien- und Sozialhilfe Heimerziehung und erzieherische Hilfen Kinder- und Jugendarbeit Physiotherapie Rehabilitation
Soziale Arbeit im Gesundheitswesen Soziale Arbeit in der Verwaltung/Soziale Dienste Sozialmanagement Sozialwirtschaft
Technik
Angewandte Informatik / Applied Computer Science Automobilmanagement Bauwesen Bauwirtschaftsingenieurwesen Biotechnik Bioinformatik Elektrotechnik
Projekt Engineering – Internationales Technisches Management Facility Management Fahrzeugsystemtechnik/-ingineering Fertigungsprozessinformatik
Holztechnik, Holzbau, Bauelemente Informationstechnik (Fachrichtungen: Automotive, Netz- und Softwaretechnik, Ingenieurinformatik, Medizinisches Informationsmanagement)
Informationssysteme Instandhaltung und Serivicemanagement Kältesystemtechnik/Klimasystemtechnik Konstruktion Kunststofftechnik Maschinenbau Mechatronik/Automation
Medienproduktion/-design Medientechnik und Informationssysteme Medizintechnik Medizinische Informatik Metallbau Papiertechnik Praktische Informatik
Produktionstechnik Qualitätsmanagement und Fertigungstechnik Sicherheitswesen (Arbeitsicherheit, Strahlenschutz, Umwelttechnik) Systems Engineering Technisches Management
Veranstaltungs-/Produktionstechnik Versorgungs- und Umwelttechnik Wirtschaftsingenieurwesen
Wirtschaft Bank Bauwirtschaft
Dienstleistungsmanagement/ -marketing Digitale Medien Energiewirtschaft Facility Management Finanzdienstleistungen Gesundheitswesen / Soziale Einrichtungen Handel
Handel / Vertriebsmanagement Handwerk Immobilienwirtschaft Industrie Internationale Betriebswirtschaftslehre (nur an der BA Nordhessen im Studienzentrum Heidelberg)
International Business Administration International Business Information Technology International Business Management (trinational) Internationales Marketing
Internationaler Tourismus- und Eventmanagement Mediendesign Medien- und Kommunikationswirtschaft Messe- und Kongressmanagement Mittelständische Wirtschaft
Öffentliche Wirtschaft Spedition, Transport und Logistik Steuern und Prüfungswesen Tourismusbetriebswirtschaft Versicherung Warenwirtschaft&Logistik
Wirtschaftsinformatik
Liste der Berufsakademien Berufsakademien in Baden-Württemberg (die Berufakademien führen den Zusatz „Staatliche Studienakademie“:
- Studienzentrum Heidelberg der Berufsakademie Nordhessen - Berufsakademie Heidenheim - Berufsakademie Karlsruhe - Berufsakademie Lörrach - Berufsakademie Mannheim
- Berufsakademie Mosbach und Außenstelle Bad Mergentheim - Berufsakademie Ravensburg und Außenstelle Friedrichshafen - Berufsakademie Stuttgart und Außenstelle Horb
- Berufsakademie Villingen-Schwenningen - VWA-Studienakademie (Württembergische Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie)
Berufsakademien in Berlin:
- Berufsakademie in der Fachhochschule für Wirtschaft - Intenationale Berufsakademie der F+U Unternehmensgruppe
Berufsakademien in Hamburg: - Berufsakademie Hamburg
Berufsakademien in Hessen: - Internationale Berufsakademie in der privaten accadis Hochschule Bad Homburg - Berufsakademie Rhein-Main - Hessische Berufsakademie
- Berufsakademie Nordhessen - Europäische Studienakademie Kälte-Klima-Lüftung
Berufsakademien in Niedersachsen: - Berufsakademie Göttingen
- Berufsakademie Emsland in Lingen (Ems) - Berufsakademie Weserbergland - Berufsakademie Holztechnik Melle - Leibniz-Akademie Hannover - Berufsakademie Lüneburg
- Berufsakademie für Bankwirtschaft - Private Fachhochschule und Berufsakademie für Wirtschaft und Technik - Berufsakademie Rastede für Bankwirtschaft
- Berufsakademie Ost-Friesland - Berufsakademie für IT und Wirtschaft Oldenburg - Welfenakademie Braunschweig
Berufsakademien im Saarland:
- Akademie der Saarwirtschaft St. Ingbert - Private Berufsakademie für Betriebswirtschaft, Sport-Fitness und Aerobic
Berufsakademien in Sachsen: - Berufsakademie Bautzen
- Berufsakademie Breitenbrunn - Berufsakademie Dresden - Berufsakademie Glauchau - Berufsakademie Leipzig - Berufsakademie Plauen - Berufsakademie Riesa
Berufsakademie in Schleswig-Holstein: - Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein (Flensburg, Kiel und Lübeck)
Berufsakademien in Thüringen: - Berufsakademie Eisenach
- Berufsakademie Gera - Berufsakademie Nordhessen (Studienort Erfurt)
BERUFSAKADEMIE
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